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Dr. med. vet. Claudia Nett, Dipl ACVD (Dermatology)
Tieraerztliche Spezialistin fuer Allergien, Haut- und Ohrerkrankungen
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Bilder unserer Patienten Vorher - Nachher
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Dies ist Coco, eine
Perserkatze. Die Diagnose lautete felines Akne. Mit lokaler und
systemischer antibiotischer Therapie konnten die Hautveränderungen
geheilt werden.
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Dies ist Rintscha,
eine junge Do-Khyi (tibetischer
Hirtenhund) Hündin. Bei ihr wurde eine
Schilddrüsenunterfunktion
(Hypothyreose) bei gleichzeitigem Sarkoptesmilbenbefall und einer
bakteriellen Folgeinfektion (Pyodermie) festgestellt. Das
linke Bild zeigt Rintschas Bauchregion vor Therapie, das rechte
Bild zeigt Rintscha bei Therapieende, 2 Monate nach
Diagnosenstellung. |
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Winny ist einen ältere
Hauskatze. Sie leidet an Pemphigus
foliaceus, einer seltenen Erkrankung des Immunsystems, bei
der Antikörper gegen die Haftplatten zwischen den Hautzellen
gebildet werden. Die Hautzellen verlieren ihre Haftung, was sich
klinisch in Pustelbildung und dicken honiggelben Krusten äussert.
Auf die Therapie mit immunsuppressiven Medikamenten sprach Winny
sehr gut an. Die rechte Aufnahme zeigt Winny 6 Wochen nach
Behandlungsbeginn.
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Ozzie, ein
junger Mops, leidet an juveniler, generalisierten Demodikose
(Grabmilbenbefall) mit einer
bakteriellen Folgeinfektion (Pyodermie). Die
Behandlung mit spezifischen Milben-abtötenden Medikamenten,
Antibiotika und intensiver Shampoobehandlung brachte bereits nach
zwei Monaten eine deutliche klinsche Besserung. |
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Avor, ein 6-jähriger
Jack Russel Terrier leidet an Atopischer Dermatitis mit einer Folgeinfektion
durch Bakterien (Pyodermie). Eine Antibiotikakur vermochte die
bakterielle Folgeinfektion zu heilen. Mittels eines Hauttests
konnte eruiert werden, auf welche Allergene Avor sensibilisert ist.
Anschliessend wurde eine spezifische Immunotherapie
(Desensibilisierungslösung) hergestellt, mit welcher Avor in
regelmässigen Abständen gegen seine atopische Dermatitis
desensibilisiert wird.
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Jara ist eine knapp 1-jährige
weibliche Main Coon Katze, die an rezidivierenden Ohrentzündungen
und ausgeprägtem Kopf- und Halsjuckreiz leidet. Die Behandlung
mittels Antibiotika und Kortikosteroiden bei gleichzeitiger
Unterbindung der Selbstmutilation (Halskragen) führten zu einer
Abheilung der grossflächigen Hautverletzungen und der
Ohrentzündung innerhalb von nur 14 Tagen. Bei Jara besteht der
Verdacht einer Futtermittelallergie als auslösender Faktor für
den Juckreiz und die Ohrentzündungen. Sie ist nun auf einer 8-12
wöchigen Eliminationsdiät. |
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Samson ist ein
4-jähriger West Highland White Terrier mit ausgeprägtem Juckreiz
und Elefantenhaut. Die mikroskopische Abklärung der Haut bestätigte
den klinischen Verdacht einer hochgradigen chronischen, bakteriellen
Hautinfektion (Pyodmerie), die sekundär zu einem allergischen
Geschehen entstanden ist. Mittels Shampootherapie und Antibiotika
konnte die bakterielle Infektion behandelt werden. Samson wird nun
weiter abgeklärt auf Futtermittelallergie und atopische
Dermatitis. |
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